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            <title>THW OV Köln Nord-West: Aktuelle Meldungen</title>
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            <description>THW OV Köln Nord-West: Aktuelle Meldungen</description>
            <language>de-DE</language>
            
                <copyright>THW OV Köln Nord-West</copyright>
            
            <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 22:30:01 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Thu, 16 Apr 2026 22:30:01 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Zugtruppwochenende des Regionalbereichs Köln in Münster</title>
                        <link>https://www.thw.koeln/aktuelle-meldungen/artikel/zugtruppwochenende-des-regionalbereichs-koeln-in-muenster</link>
                        <description>Das diesjährige Zugtrupp-Wochenende auf Regionalstellenebene fand vom 20. bis 22. März in Münster statt. Der Ortsverband Köln Nord-West war mit sieben Teilnehmenden recht zahlreich vertreten, wobei davon auch fast alle aus dem Zugtrupp stammten. Insgesamt waren sieben Ortsverbände mit Zugtrupps und dem Fachzug FK (Führung und Kommunikation) sowie die Regionalstelle dabei, was erfreulicherweise ein enormes Wachstum zur letztjährigen Veranstaltung darstellt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag stand nach der Anreise und dem Abendessen noch die Begrüßung sowie ein erster Ausblick auf die Resilienz-Übung 2027 an. Diese darf sicherlich mit Spannung erwartet werden, sie wird sich jedenfalls durchaus merklich von bisher gängigen Übungsformaten unterscheiden und lebt in besonderem Maße von der Unterstützung der teilnehmenden Ortsverbände. Des Weiteren wurden die neuen Leitlinien für zivilschutzbezogene Einsätze vorgestellt.</p>
<p>Der Samstag begann nach dem Frühstück mit verschiedenen Theorieeinheiten. So wurde der CBRN-Einsatz (Einsatz mit chemischen, biologischen, radiologischen oder nuklearen Gefahren) mit den besonderen Anforderungen an räumliche, zeitliche und organisatorische Ordnung sowie die Führungsorganisation und Dokumentation umfangreich besprochen. Im Anschluss wurde das Thema der Fachzüge intensiv betrachtet, angefangen mit einem Erfahrungsbericht über den Einsatz eines Fachzuges WP (Wasserschaden und Pumpen) im Saarland 2024. Dies wurde vertieft mit einer Podiumsdiskussion zu den Vor- und Nachteilen von Fachzügen sowie den regulatorischen Rahmenbedingungen hierzu im THW.<br>Abgerundet wurde dieser Themenblock durch die Vorstellung von Ausstattung und Fähigkeiten des Fachzuges FK aus Köln Porz, der hierzu eine Führungsstelle aufbaute und die einzelnen Komponenten vorstellte, sodass man sich vom „Ackerschnacker“ (ein Feldtelefon) bis zum Führungs- und Lageanhänger umfangreich informieren konnte.</p>
<p>Nach dem Mittagessen gab es wohl den Höhepunkt des Wochenendes, eine mehrstündige Übung mit Fokus auf der Übergabe der Szenarien zwischen den von den Zugtrupps betriebenen Führungsstellen. Dies erforderte sowohl eine intensive Auseinandersetzung mit den Lagedarstellungen sowie die Flexibilität, sich innerhalb kurzer Zeit in verschiedenen Szenarien zurechtzufinden. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Anwendung der Zivilschutzleitlinien, sodass die Szenarien hier mit besonderen Überraschungen aufwarteten.</p>
<p>Das Wochenende wurde am Sonntag abgeschlossen von einem Vortrag und Gruppenarbeit zum Thema Host Nation Support, das ist die Unterstützung auswärtiger Kräfte, zum Beispiel im Rahmen des EU-Katastrophenschutzverfahrens. Auch gab es eine umfangreiche Feedbackrunde, bei der eine überwiegend gute bis sehr gute Bewertung abgegeben wurde.</p>
<p>Hier wurde das Wochenende als sehr positive Veranstaltung aufgefasst, die die wertvolle Möglichkeit bot, die Zusammenarbeit mit anderen Führungseinheiten auf regionaler Ebene zu üben, welche ja auch im Einsatz von elementarer Bedeutung ist. Sehr geschätzt wurde dabei der persönliche und fachliche, durchaus auch kontroverse, Austausch, sowohl in den Workshops und Übungen, als auch beim abendlichen Zusammensein.<br>Abschließend gilt es Dank zu sagen, insbesondere natürlich denjenigen, die das Wochenende organisierten oder inhaltlich mit Leben füllten, aber auch allen, die teilgenommen haben, denn alleine wäre es deutlich langweiliger gewesen. Wir freuen uns jedenfalls sehr auf eine Neuauflage im nächsten Jahr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Text:</strong> David Schmitt (Ortsverband Köln Nord-West)</p>
<p><strong>Bilder:</strong> Simon Streichardt (OV Siegburg)</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 10:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>30 Jahre Hochwasserschutzkonzept Köln</title>
                        <link>https://www.thw.koeln/aktuelle-meldungen/artikel/30-jahre-hochwasserschutzkonzept-koeln</link>
                        <description>Seit 30 Jahren schützt das Hochwasserschutzkonzept Köln die Stadt vor Rhein-Hochwasser – das THW ist dabei langjähriger und verlässlicher Partner.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong><u>30 Jahre Hochwasserschutzkonzept Köln</u></strong></p>
<p>03.02.2026</p>
<p><i>Seit 30 Jahren schützt das Hochwasserschutzkonzept Köln die Stadt vor Rhein-Hochwasser – das THW ist dabei langjähriger und verlässlicher Partner.</i></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als Resultat der beiden Jahrhunderthochwasser in den Jahren 1993 und 1995 beschloss der Rat der Stadt Köln am 01. Februar 1996 die Umsetzung eines Konzeptes zum Hochwasserschutz. Zum 30. Jubiläum dieses Beschlusses fand am 01. Februar 2026 in der Kölner Altstadt der Hochwasserschutz-Tag statt. Im Rahmen von Führungen wurden den Gästen spannende Einblicke in die konkreten Maßnahmen des technischen Hochwasserschutzes geboten. So war die gleichzeitig stattfindende Hochwasserschutzübung eine gute Gelegenheit, den Aufbau mobiler Hochwasserschutzwände live zu verfolgen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>William Wolfgramm, Dezernent für Klima, Umwelt, Grün und Liegenschaften der Stadt Köln, wies in seinem Grußwort auf den integrativen Ansatz des Hochwasserschutzes hin. Dabei hob er die Bedeutung von Veranstaltungen wie dem Hochwasserschutz-Tag hervor, mit denen auch das Bewusstsein der Bevölkerung auf eine private Vorsorge gerichtet werden soll. Den zahlreichen Dienstleistern, aber auch ehrenamtlichen Kräften von THW und DLRG dankte er für die stetige Bereitschaft, im Hochwasserfall bis zu 11 Kilometer mobile Hochwasserschutzwände zu errichten.</p>
<p>Auch der nordrhein-westfälische Umweltminister Oliver Krischer machte sich ein Bild vor Ort und betonte die in Köln gegebene kurzfristige Handlungsfähigkeit im Hochwasserfall gleichermaßen, wie die Notwendigkeit eines solidarischen Konzepts aller betroffenen Städte und Kommunen entlang des Rheines.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit mittlerweile 15 Jahren ist das THW durch einen Vertrag der Stadtentwässerungsbetriebe Köln (StEB) mit dem THW-Landesverband Nordrhein-Westfalen verlässlicher und zentraler Partner für den Hochwasserschutz in der Stadt Köln. Für Nicolas Hefner, THW-Landesbeauftragter für NRW, war der Aktionstag daher gute Gelegenheit, mit den Verantwortlichen aus der Politik in den Dialog über die wichtige Rolle des THW für den Hochwasserschutz in Köln und NRW zu treten. Zugleich dankte er den anwesenden THW-Helferinnen und -Helfern für ihr Engagement, im Falle eines Hochwassers für den Schutz der Stadt und deren Bevölkerung vorbereitet zu sein.</p>
<p>Die Bedeutung dieses Engagements und des Austausches mit dem notwendigen Know-how, hob auch die Vorständin der StEB, Ulrike Franzke, in ihrem Grußwort ebenso wie die gut gewachsene Gemeinschaft aller am Hochwasserschutzkonzept beteiligten Institutionen und Organisationen hervor.&nbsp;</p>
<p>Torsten Burmeser, Oberbürgermeister der Stadt Köln, begrüßte die Akteure von StEB, DLRG Köln, Kölner Wasserschule, Hochwasser-Kompetenz-Centrum sowie THW an den Informationsständen in der Kölner Altstadt. Dort kam er mit den Technischen Beratern für Hochwasserschutz und Naturgefahren sowie mit weiteren Multiplikatoren des THW-Regionalstellenbereichs Köln ins Gespräch und lies sich u.a. zeigen, wie Sandsäcke befüllt, transportiert und verlegt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für die Verpflegung der Gäste und alle am Hochwasserschutz-Tag beteiligten Akteure sorgten die beiden THW-Ortsverbände Beuel und Bornheim, deren Helferinnen und Helfer bei kühlen Temperaturen eine wärmende Erbsensuppe reichten.</p>
<p><u>Beteiligte Ortsverbände:</u> Beuel, Bornheim, Brühl, Köln Nord-West, Köln-Ost, Köln-Porz</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Text: Alexander Poloczek (OV Köln-Ost)</p>
<p>Fotos: Peter Jost StEB Köln</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 10:30:18 +0100</pubDate>
                        <title>OSI26: Jährliche Sicherheitsunterweisung als interaktives Großevent</title>
                        <link>https://www.thw.koeln/aktuelle-meldungen/artikel/osi26-jaehrliche-sicherheitsunterweisung</link>
                        <description>Interaktiv, digital und bundesweit vernetzt: Mit 68 Teilnehmenden vor Ort war der Ortsverband Köln Nord-West Teil von OSI26 – der Sicherheitsarena des THW, einem innovativen Live-Format, das Arbeitsschutz neu denkt und bundesweit Maßstäbe setzt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 17. Januar 2026 fand im THW Ortsverband Köln-Nordwest die jährliche Sicherheitsunterweisung in einem besonderen Format statt. OSI26 – die Sicherheitsarena des THW. In der Zeit von 8 bis 12:30 Uhr nahmen 68 Helferinnen und Helfer des Ortsverbandes an der Veranstaltung teil.</p>
<p><br>Was früher häufig als Pflichttermin mit klassischen Präsentationen wahrgenommen wurde, hat sich mit OSI zu einem echten Erlebnis entwickelt. Die Unterweisung war interaktiv, unterhaltsam und praxisnah und zeigte eindrucksvoll, wie moderne Wissensvermittlung im Ehrenamt aussehen kann.</p>
<p><br><strong>Bundesweit vernetzt – live aus dem Studio</strong><br>OSI26 setzte in diesem Jahr neue Maßstäbe. Erstmals wurde das Format bundesweit live aus einem professionellen Studio im Regionalbereich Hamburg in die Ortsverbände sowie ins Homeoffice der Helferinnen und Helfer übertragen. Damit war OSI26 nicht nur größer, sondern auch digitaler und stärker vernetzt als je zuvor.<br>Die beeindruckenden Zahlen unterstreichen die Dimension des Events:<br>- Über 430 Ortsverbände nahmen teil.<br>- Mehr als 16.500 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer waren bundesweit dabei.</p>
<p>Gemeinsam wurde Wissen vermittelt, Erfahrung geteilt und der Teamgeist im Bevölkerungsschutz gestärkt – von der Küste bis in die Alpen.</p>
<p><br><strong>Arbeitsschutz neu gedacht</strong><br>Mit OSI hat das THW ein innovatives Format geschaffen, das die verpflichtende Sicherheitsunterweisung völlig neu interpretiert. Anstelle trockener Vorträge erleben die Teilnehmenden eine abwechslungsreiche Live-Show mit Moderationen, Studio-Talks, Videos, Interviews und interaktiven Mitmachaktionen. Die Inhalte bleiben so besser im Gedächtnis und werden greifbar für den Einsatzalltag.<br>Seit dem Start im Jahr 2021 ist OSI eine echte Erfolgsgeschichte. Inzwischen nehmen mehrere tausend Ehrenamtliche aus zahlreichen THW-Dienststellen regelmäßig teil – ein starkes Zeichen für gelebte Sicherheitskultur.</p>
<p><br><strong>Warum die jährliche Sicherheitsunterweisung so wichtig ist</strong><br>Die jährliche Unterweisung ist ein zentraler Bestandteil der Arbeit im THW. Sie stellt sicher, dass alle Helferinnen und Helfer über aktuelle Sicherheitsstandards, rechtliche Grundlagen und praxisrelevante Schutzmaßnahmen informiert sind. Gerade im Einsatz, oft unter Zeitdruck und in komplexen Lagen, ist Sicherheit die Grundlage für erfolgreiches und unfallfreies Arbeiten – für jede einzelne Einsatzkraft und für das gesamte Team.</p>
<p><br><strong>Ausgezeichnetes Konzept:</strong> Platz 5 beim Förderpreis „Helfende Hand“ 2025<br>Die Innovationskraft von OSI wurde auch über das THW hinaus anerkannt. Beim Förderpreis Helfende Hand 2025 erreichte das Projekt Platz 5 in der Kategorie „Innovative Konzepte“. Damit zählt OSI zu den besten Projekten Deutschlands in diesem Bereich und war zugleich das einzige nominierte Projekt des THW über alle Kategorien hinweg.<br>Diese Auszeichnung unterstreicht den Vorbildcharakter des Formats und zeigt, wie moderne, digitale und motivierende Sicherheitsunterweisungen im Ehrenamt erfolgreich umgesetzt werden können. Neben der Jurywertung gab es auch einen Publikumspreis – ein weiterer Beleg für die breite Unterstützung und Anerkennung dieses Projekts.</p>
<p>Text und Bilder: Michael Claushallmann (THW Köln Nord-West)<br>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                    <item>
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                        <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 12:00:16 +0100</pubDate>
                        <title>Neuer Anhänger für Einsatz-Gerüst-System eingetroffen</title>
                        <link>https://www.thw.koeln/aktuelle-meldungen/artikel/neuer-egs-container-eingetroffen</link>
                        <description>Alle Gerüstteile griffbereit verladen – mehr Tempo und Sicherheit für die Bergungsgruppe</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 9. Dezember 2025 wurde an den THW-Ortsverband Köln Nord-West ein frisch ausgebauter Wechselbrücken-Anhänger für das Einsatz-Gerüst-System (EGS) ausgeliefert. Das speziell für Rettungs- und Katastrophenschutzorganisationen entwickelte System ermöglicht den sicheren, ergonomischen und schnellen Zugriff auf umfangreiche Einsatzmaterialien direkt aus dem Anhänger heraus.</p>
<p><strong>Sofort im Einsatz: Helferinnen und Helfer übernehmen den Aufbau</strong></p>
<p>Noch am Abend der Anlieferung wurde das System durch Einsatzkräfte unseres Ortsverbands besichtigt und die Gerüstteile eingeräumt. Das EGS-Material wurde systematisch verstaut und das Handling des neuen Anhängers vor Ort geübt – eine wichtige Voraussetzung für künftige Einsätze unter Zeitdruck.</p>
<p><strong>Effizienter und sicherer arbeiten im Einsatzfall</strong></p>
<p>Das neue System bringt gleich mehrere Vorteile mit sich:</p>
<p>– Arbeitssicherheit: Die stabile und griffbereite Lagerung der schweren Gerüstbauteile reduziert das Unfallrisiko beim Be- und Entladen.</p>
<p>– Zeiteffizienz: Dank durchdachter Organisation und direktem Zugang zu allen Komponenten ist das EGS in kürzester Zeit einsatzbereit.</p>
<p>– Ergonomie: Es entfällt das aufwändige Umpacken oder Klettern, da sich alle Elemente rücken- und materialschonend entnehmen lassen.</p>
<p><strong>Künftig schneller zur Einsatzstelle – dank Kooperation</strong></p>
<p>Um die Flexibilität im Einsatz weiter zu erhöhen, kooperierten der Ortsverband Köln Nord-West und sein Helferverein „Technik rettet Leben e. V.“ bei der Beschaffung des so genannten Vario-Load-Rescue-Systems. Ziel ist es, mit diesem innovativen Logistiksystem die Reaktionszeit bei Einsätzen im Bereich Gebäudesicherung, Notstegebau, Dekon-Schleusen oder Search-&amp;-Rescue-Operationen deutlich zu verkürzen.</p>
<p><strong>EGS – vielseitig und unverzichtbar im Katastrophenschutz</strong></p>
<p>Das Einsatz-Gerüst-System ist fester Bestandteil der Bergungsgruppe und wird in vielen Einsatzszenarien genutzt: zur Abstützung beschädigter Gebäude, zum Bau von Behelfsstegen über Wasser- oder Trümmerhindernissen oder zur Errichtung mobiler Dekontaminationsstrecken. Mit dem neuen Vario-Load-Rescue ist die Bergungsgruppe für all diese Aufgaben künftig noch besser aufgestellt.</p>
<p>Bilder und Text: Michael Claushallmann</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Veranstaltungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 08:42:00 +0200</pubDate>
                        <title>Zweites TZ Wochenende bei der FÜLEX 2025</title>
                        <link>https://www.thw.koeln/aktuelle-meldungen/artikel/zweites-tz-wochenende-bei-der-fuelex-2025-kopie-1</link>
                        <description>Mönchengladbach, 21.09.2025. Mit der FÜLEX25 fand die bislang größte landesweite Zivilschutzübung des Technischen Hilfswerks (THW) in Nordrhein-Westfalen statt. An vier Wochenenden im August und September übten pünktlich zum 75. Jubiläum des THW mehr als 4.000 ehrenamtliche Einsatzkräfte in realistischen Szenarien. Schauplatz der letzten beiden Wochenenden war ein weitläufiges Übungsgelände im Raum Mönchengladbach, auf dem sich die Einheiten nacheinander mehreren von insgesamt rund 50 vorbereiteten Szenarien aus sechs Themenfeldern stellten.
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Das Übungsszenario war eine hybride Bedrohungslage mit Sabotageakten und Angriffen auf kritische Infrastruktur, verschärft durch Starkregenereignisse und übersättigte Böden. Zu diesen Szenarien zählten beispielsweise das Retten von Personen aus gefährlichen Situationen und das unterstützende Sichern eines Tatorts.<br>Ziel der Übung war es, die Fähigkeiten des THW im Zivilschutz zu schärfen und die Zusammenarbeit der Einheiten zu trainieren. Angesichts der aktuellen politischen Lage stärkt das THW in den nächsten Jahren gezielt seine Zivilschutzfähigkeit.</p>
<p class="align-justify">Im Mittelpunkt des Übungswochenendes vom 19. bis 21. September 2025 standen erneut die Technischen Züge des THW. Die Einheiten wurden bewusst aus unterschiedlichen Ortsverbänden zusammengestellt, um wie im realen Einsatz zusammenzuarbeiten. Dieses Vorgehen spiegelt die Realität in Großschadenslagen wider, wenn Kräfte aus unterschiedlichen Regionen kurzfristig gemeinsam eingesetzt werden.<br>Die Aufgabenpalette während der Übung war breit gefächert: Arbeiten im und am Wasser, Beleuchtung und Elektroversorgung, Atemschutz- und Gefahrgutlagen, Abstützen und Aussteifen, technische Rettung sowie verschiedene Aspekte des Zivilschutzes. Auch Sabotageakte wurden simuliert; ein Pyrotechnik-Team der Fachgruppe Sprengen sorgte mit Rauch, Feuer und Explosionen für zusätzliche Realität im Übungsgeschehen. Die Fachgruppe Bergungstauchen übte gemeinsam mit den Technischen Zügen den Aufbau eines Hochwasserstegs. Das Jugendrotkreuz (JRK) und die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. (DLRG) unterstützten die Übung als Notfalldarstellende. Das THW-Einsatznachsorgeteam war für die Einsatzkräfte in belastenden Situationen vor Ort.</p>
<p class="align-justify">Am zweiten Übungswochenende der Technischen Züge waren rund 1.000 Einsatzkräfte beteiligt, die feldmäßig untergebracht werden. Zur deren Koordinierung unterstützten außerdem die Fachzüge Führung und Kommunikation sowie Logistik die Übungsleitung. Während die Fachgruppe Logistik Materialwirtschaft für Nachschub der Verbrauchsgüter und Reparaturen von Einsatzgeräten sorgte, stellte die Fachgruppe Logistik Verpflegung die Versorgung sicher – über die gesamte Übung werden so über 4.500 Mittagsmahlzeiten frisch zubereitet und ausgegeben.</p>
<p class="align-justify">Da wir aus unserem OV bereits das Wochenende zuvor mit unserem Technischen Zug vor Ort waren, waren lediglich zwei Helfende direkt als Beobachter bei den Übungen an diesem Wochenende. Hinter den Kulissen wurde das Media Team NW auch an diesem Wochenende wieder tatkräftig durch zwei Helfer unseres Ortsverbandes unterstützt, sodass eine schnelle und effektive Pressearbeit aktiv geübt und umgesetzt werden konnte.</p>
<p class="align-justify">Zum Abschluss der Übungsreihe waren auch die THW Präsidentin Sabine Lackner und der Landesbeauftragte Nicolas Hefner vor Ort und machten sich ein Bild vom Ausbildungsstand der übenden Einheiten.</p>
<p class="align-justify">Die FÜLEX25 bot damit eine einmalige Gelegenheit, Ausbildung und Zusammenarbeit unter realistischen Bedingungen auf ein neues Niveau zu heben.</p>
<p class="align-justify">Weitere Informationen finden Sie auf der Seite <a href="https://story.thw.de/fuelex2025" target="_blank" class="western" rel="noreferrer"><u>https://story.thw.de/fuelex2025</u></a>.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Bilder: Elias El Ghorchi/Stephan Frambach/Thorsten Bender<br>Text: LV Nordrhein-Westfalen</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Adressen</category>
                            
                                <category>Fachgruppe Infrastruktur</category>
                            
                                <category>Übungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 08:42:00 +0200</pubDate>
                        <title>Erstes TZ Wochenende bei der FÜLEX 2025</title>
                        <link>https://www.thw.koeln/aktuelle-meldungen/artikel/erstes-tz-wochenende-bei-der-fuelex-2025</link>
                        <description>Mönchengladbach, 13. September 2025. Mit der FÜLEX 25 fand im September die bislang größte landesweite Zivilschutzübung des Technischen Hilfswerks (THW) in Nordrhein-Westfalen statt. An diesem Wochenende trainierten mehr als 1.400 Helferinnen und Helfer auf dem weitläufigen Übungsgelände in Mönchengladbach realitätsnahe Einsatzszenarien. Diese reichten von technischer Rettung und Bergungsarbeiten über Abstützen und Aussteifen, Notversorgung und Elektroversorgung bis hin zu Atemschutz- und CBRN-Lagen, Arbeiten am und im Wasser sowie simulierten Sabotageakten. Im Mittelpunkt waren dabei die Technischen Züge mit ihren Zugtrupps, Bergungsgruppen, Fachgruppen Schwere Bergung und Notversorgung/Notinstandsetzung gefordert, ergänzt durch Fachzüge Führung und Kommunikation sowie Logistik, die die Versorgung und Koordination sicherstellten. Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit mit bisher unbekannten Einheiten zu erproben, die Fähigkeiten im Zivilschutz zu schärfen und die Einsatzbereitschaft unter realistischen Bedingungen nachhaltig zu stärken.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Das Übungsszenario ist eine hybride Bedrohungslage mit Sabotageakten und Angriffen auf kritische Infrastruktur, verschärft durch Starkregenereignisse und übersättigte Böden. Zu diesen Szenarien zählte beispielsweise das Retten von Personen aus gefährlichen Situationen und das unterstützende Sichern eines Tatorts.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Ziel der Übung ist es, die Fähigkeiten des THW im Zivilschutz zu schärfen und die Zusammenarbeit der Einheiten zu trainieren. Angesichts der aktuellen politischen Lage will das THW in den nächsten Jahren seine Zivilschutzfähigkeit gezielt stärken.</p>
<p class="align-justify">Im Mittelpunkt des Übungswochenendes vom 12. bis 14. September 2025 standen die <strong>Technischen Züge (TZ)</strong>. Dazu gehören:</p><ul><li><p class="align-justify"><strong>Zugtrupp (ZTr)</strong> – die mobile Führungseinheit eines Technischen Zuges. Sie richtet eine Führungsstelle ein, erkundet Einsatzstellen, dokumentiert das Geschehen und hält die Verbindung zur Einsatzleitung, ferner koordiniert der Zugtrupp die Arbeit aller unterstellten Gruppen.</p></li><li><p class="align-justify"><strong>Bergungsgruppe (B)</strong> – die Basiseinheit des THW. Sie übernimmt ein breites Spektrum technischer Hilfeleistungen, darunter die Rettung von Menschen und Tieren, das Bewegen von Lasten, das Räumen von Trümmern sowie Abstütz- und Aussteifarbeiten. Mit ihrer universellen Ausstattung sind Bergungsgruppen in fast jeder Einsatzlage flexibel einsetzbar.</p></li><li><p class="align-justify"><strong>Fachgruppe Schwere Bergung (FGr SB)</strong> – sie ergänzt die Bergungsgruppe bei besonders komplexen und schweren Schadenslagen. Mit spezieller Ausrüstung wie Betonkettensäge, Kernbohrgerät oder hydraulischen Hebewerkzeugen kann die Fachgruppe Schwere Bergung verschüttete Personen befreien, massive Hindernisse durchbrechen und tonnenschwere Lasten bewegen.</p></li><li><p class="align-justify"><strong>Fachgruppe Notversorgung/Notinstandsetzung (FGr N)</strong> – sie schafft die notwendige Infrastruktur im Einsatz und stellt die kurzfristige Versorgung der Einsatzkräfte sicher. Ihre Aufgaben reichen von Strom- und Lichtversorgung über Transport- und Materiallogistik bis zum Aufbau von Unterkünften oder der Instandsetzung kritischer Infrastruktur.</p></li></ul><p class="align-justify">Die Einheiten wurden bewusst zusammengelost und mussten mit Ortsverbänden zusammenarbeiten, die sie bisher nicht kannten. Dieses Vorgehen spiegelt die Realität in Großschadenslagen wieder, wenn Kräfte aus unterschiedlichen Regionen kurzfristig gemeinsam eingesetzt werden.</p>
<p class="align-justify">Die Aufgabenpalette während der Übung war breit gefächert: Arbeiten im und am Wasser, Beleuchtung und Elektroversorgung, Atemschutz- und CBRN-Lagen, Abstützen und Aussteifen, technische Rettung sowie verschiedene Aspekte des Zivilschutzes. Auch Sabotageakte wurden simuliert; ein Pyrotechnik-Team der Fachgruppe Sprengen sorgte mit Rauch, Feuer und Explosionen für zusätzliche Realität im Übungsgeschehen. Die Fachgruppe Ölschaden übte die Separation von kontaminiertem Wasser, die Bundespolizei betrieb eine Kontrollstelle und der Notfallverbund der Kölner Archive und Bibliotheken demonstrierte das Sichern havarierter Bücher und Dokumente. Das Jugendrotkreuz und der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) unterstützten die Übung als Notfalldarstellende. Das THW-Einsatznachsorgeteam war für die Einsatzkräfte in belastenden Situationen vor Ort.</p>
<p class="align-justify">Aus unserem Ortsverband Köln Nord-West waren unter anderem Helfende aus folgenden Einheiten beteiligt: Zugtrupp (Ztr) 4, Bergung (B) 9, Schwere Bewegung (SB) 11, Notversorgung und Notinstandsetzung (N) 8. Auch haben zwei Helferinnen das Einsatznachsorgeteam (ENT) vor Ort tatkräftig unterstützt.</p>
<p class="align-justify">An den Übungswochenenden der Technischen Züge sind jeweils etwa 1.400 Einsatzkräfte beteiligt, die feldmäßig untergebracht werden. Zur deren Koordinierung unterstützten außerdem die Fachzüge Führung und Kommunikation (FK) und Logistik die Übungsleitung. Während die Logistik Materialwirtschaft (Log MW) für Nachschub und Reparaturen von Einsatzgerät sorgte, stellte die Logistik Verpflegung (Log V) mit gut 30 Köchinnen und Köchen aus vier Ortsverbänden die Versorgung sicher – über die gesamte Übung werden so über 4.500 Mittagsmahlzeiten frisch zubereitet und ausgegeben.</p>
<p class="align-justify">Die FÜLEX25 bot damit eine einmalige Gelegenheit, Ausbildung und Zusammenarbeit unter realistischen Bedingungen auf ein neues Niveau zu heben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Weitere Informationen finden Sie auf der Seite <a href="https://story.thw.de/fuelex2025" target="_blank" class="western" rel="noreferrer"><u>https://story.thw.de/fuelex2025</u></a>.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Bilder: Florian Brock/Jérôme Klein/Niklas Wimbert/Ralf Kosse/Thorsten Bender<br>Text: LV Nordrhein-Westfalen</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Fachgruppe Infrastruktur</category>
                            
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                        <pubDate>Sat, 06 Sep 2025 08:42:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fachgruppe Elektroversorgung bei der FÜLEX 2025</title>
                        <link>https://www.thw.koeln/aktuelle-meldungen/artikel/fachgruppe-elektroversorgung-bei-der-fuelex-2025</link>
                        <description>NRW. Mit der „FÜLEX25“ findet die bislang größte landesweite Zivilschutzübung des Technischen Hilfswerks in Nordrhein-Westfalen statt. Mehr als 4.000 Ehrenamtliche üben an vier Wochenenden im August und September in realistischen Szenarien zum 75. Jubiläum des THW. Besonders im Fokus standen an diesem Wochenende die 20 Fachgruppen Elektroversorgung: In Aachen, Bornheim und bei Mönchengladbach trainierten sie den zuverlässigen Aufbau einer Notstromversorgung für kritische Infrastrukturen, setzten 15 leistungsstarke Netzersatzanlagen ein und stellten so die Einsatzfähigkeit anderer Einheiten sicher.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Übungsszenario ist eine hybride Bedrohungslage mit Sabotageakten und Angriffen auf kritische Infrastruktur, verschärft durch Starkregenereignisse und übersättigte Böden. Ziel der Übung ist es, die Fähigkeiten des THW im Zivilschutz sichtbar zu machen und die Zusammenarbeit der Einheiten zu trainieren. Angesichts der aktuellen politischen Lage will das THW in den nächsten Jahren seine Zivilschutzfähigkeit gezielt stärken.</p>
<p class="align-justify">Die Fachgruppen Elektroversorgung standen vom 5. bis 7. September 2025 im Mittelpunkt.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Während der Übung bewältigten die 20 Fachgruppen Elektroversorgung verschiedene Szenarien in Aachen, Bornheim und bei Mönchengladbach. Sie üben, kritische Infrastrukturen zuverlässig mit Energie zu versorgen und die Einsatzbereitschaft anderer Einheiten dauerhaft sicherzustellen. Hierfür setzen sie 15 mobile Netzersatzanlagen mit einer Gesamtleistung von 2.850 kVA ein – genug für hunderte Einfamilienhäuser oder drei kleinere Krankenhäuser. Ein besonderes Highlight war am Sonntag ein Wettkampf, bei dem fachgruppenspezifische Aufgaben gelöst werden mussten.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Insgesamt waren rund 900 Einsatzkräfte an diesem Wochenende vor Ort, darunter alleine 130 aus den Fachgruppen Elektroversorgung. Teilgenommen haben die Ortsverbände: <strong>Köln Nord-West</strong>, Leverkusen, Nettetal, Grevenbroich, Oberhausen, Arnsberg, Castrop-Rauxel, Siegen, Düsseldorf, Aachen, Bad Berleburg, Beuel, Geldern, Mönchengladbach, Halle, Gelsenkirchen, Oelde, Paderborn, Wanne-Eickel und Warendorf.</p>
<p class="align-justify">Die FÜLEX25 bot damit eine einmalige Gelegenheit, Ausbildung und Zusammenarbeit unter realistischen Bedingungen auf ein neues Niveau zu heben und einen weiteren großen Schritt in Richtung Zivilschutztüchtigkeit zu machen.</p>
<p class="align-justify">Weitere Informationen finden Sie auf der Seite <a href="https://story.thw.de/fuelex2025" target="_blank" class="western" rel="noreferrer"><u>https://story.thw.de/fuelex2025</u></a>.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Bilder: Michael Claushallmann/Elias El-Ghorchi/Jérôme_Klein<br>Text: LV Nordrhein-Westfalen</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Fachgruppe Infrastruktur</category>
                            
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                        <pubDate>Sat, 30 Aug 2025 08:42:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fachgruppe Infrastruktur bei der FÜLEX 2025</title>
                        <link>https://www.thw.koeln/aktuelle-meldungen/artikel/fachgruppe-infrastruktur-bei-der-fuelex-2025</link>
                        <description>Mönchengladbach. Mit der „FÜLEX 2025“ findet die bislang größte landesweite Zivilschutzübung des Technischen Hilfswerks in Nordrhein-Westfalen statt. An vier Wochenenden im August und September üben pünktlich zum 75. Jubiläum des THW mehr als 4.000 ehrenamtliche Einsatzkräfte in realistischen Szenarien. Schauplatz war ein riesiges Übungsgelände im Raum Mönchengladbach, auf dem die Einheiten nacheinander mehrere von insgesamt 40 vorbereiteten Szenarien beübt werden.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Übungsszenario ist eine hybride Bedrohungslage mit Sabotageakten und Angriffen auf kritische Infrastruktur, verschärft durch Starkregenereignisse und überlastete Böden. Ziel der Übung ist es, die Fähigkeiten des THW im Zivilschutz sichtbar zu machen und die Zusammenarbeit der Einheiten zu trainieren. Angesichts der aktuellen politischen Lage will das THW in den nächsten Jahren seine Zivilschutzfähigkeit gezielt stärken.</p>
<p class="align-justify">Im Rahmen der Übung wurde die Ertüchtigung von Versorgungsleitungen in Gebäuden sowie die behelfsmäßige Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser geübt. Zu diesem Zweck wurden am Samstag, dem 30.08.2025, mehrere Fachgruppen Infrastruktur (FGr I) und die Fachgruppe Trinkwasserversorgung (FGr TW) nach Mönchengladbach entsendet. In mehreren Gebäuden mussten die elektrischen Anlagen durch die Elektro-Fachkräfte der FGr I provisorisch ertüchtigt werden, um eine Nutzung der Gebäude wieder zu ermöglichen. Hierzu wurde in den Gebäuden ein neuer Hausanschluss erstellt, Leitungen bis zu den benötigten Räumen gezogen und Steckdosen montiert.</p>
<p class="align-justify">Neben der elektrischen Versorgung der Gebäude wurde auch die Versorgung mit Trinkwasser ertüchtigt und ein Duschcontainer aufgestellt. Hierfür musste unter Anleitung der FGr TW eine neue Wasserleitung bis zum bestehenden örtlichen Trinkwassernetz verlegt werden. Die Fachgruppe Räumen (FGr R) des Ortsverbandes Herne unterstützte diese Arbeiten mit ihrem Radbagger und legte den benötigten Graben für die neue Versorgungsleitung an. Am Abend waren die Gebäude so weit ertüchtigt, dass eine provisorische Nutzung wieder möglich war.</p>
<p class="align-justify">Die provisorische Ertüchtigung von Gebäuden im Bereich der Versorgung mit Strom, Gas, Wasser und Abwasser zählt zu den Kernkompetenzen des THW im Zivil- und Katastrophenschutz. Bei Unwettern oder anderen Einflüssen kann die Versorgung der Bevölkerung empfindlich gestört sein, weshalb sie zeitnah wiederhergestellt werden muss.</p>
<p class="align-justify">Beteiligt waren die Ortsverbände der FGr I aus <strong>Köln-Nord-West</strong>, Dortmund, Brilon, Wuppertal, Lüdenscheid, Warburg, Beuel, Alsdorf, Hilden, Krefeld und Waltrop, die FGr R aus Herne und die FGr TW aus Lemgo.</p>
<p class="align-justify">Die FÜLEX 2025 bot damit eine einmalige Gelegenheit, Ausbildung und Zusammenarbeit unter realistischen Bedingungen auf ein neues Niveau zu heben und einen weiteren großen Schritt in Richtung Zivilschutztüchtigkeit zu machen.</p>
<p class="align-justify">Weitere Informationen finden Sie auf der Seite <a href="https://story.thw.de/fuelex2025" target="_blank" class="western" rel="noreferrer"><u>https://story.thw.de/fuelex2025</u></a>.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Bilder: Thorsten Bender/N. Woltering<br>Text: LV Nordrhein-Westfalen</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Adressen</category>
                            
                                <category>Fachgruppe Infrastruktur</category>
                            
                                <category>Übungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 24 May 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>THW beim Tag der offenen Tür auf Feuerwache 5</title>
                        <link>https://www.thw.koeln/aktuelle-meldungen/artikel/thw-beim-tag-der-offenen-tuer-auf-feuerwache-5</link>
                        <description>Der THW Ortsverband Köln Nord-West durfte sich auch als Teil der &quot;Blaulichtfamilie&quot; am 24. Mai beim Tag der offenen Tür der Feuerwehr Köln präsentieren.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 24. Mai 2025 öffnete die Feuerwache 5 in Köln ihre Tore für die Öffentlichkeit – und das Technische Hilfswerk in Form des Ortsverbandes Köln Nord-West war mit dabei. Bei der sehr gut besuchten Veranstaltung präsentierten sich unsere Helferinnen und Helfer mit einem Gerätekraftwagen (GKW), einem Infostand in einem Pavillon sowie dem beliebten Geschicklichkeitsspiel „Der heiße Draht“.</p>
<p>Von 10 bis 17 Uhr standen sechs engagierte Einsatzkräfte des Ortsverbands für allerlei Fragen zur Verfügung und gaben spannende Einblicke in die Technik und die Aufgaben des THW. Besonders die jüngeren Besucherinnen und Besucher waren begeistert: Mit leuchtenden Augen kletterten viele Kinder hinter das Steuer oder die hintere Kabine des Gerätekraftwagens und ließen sich die Ausstattung erklären.</p>
<p>Neben dem reinen Staunen gab es auch jede Menge interessierte Nachfragen: Wie arbeitet das THW mit der Feuerwehr zusammen? Welche Einsätze gibt es konkret in Köln? Und was genau gehört zur Ausrüstung eines GKW? Unsere Helferinnen und Helfer nahmen sich gerne Zeit, um diese Fragen anschaulich zu beantworten – direkt am Fahrzeug oder unter dem Pavillon.</p>
<p>Ein Highlight war einmal mehr der „heiße Draht“. Hier war Fingerspitzengefühl gefragt, und nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene versuchten ihr Glück an der wackeligen Strecke aus Kupferrohr. Ein Riesenspaß für alle Altersgruppen!</p>
<p>Trotz des leicht durchwachsenen Wetters blieb es größtenteils trocken – perfekte Bedingungen also für einen rundum gelungenen Tag. Wir bedanken uns herzlich bei der Feuerwehr Köln für die Einladung und die gute Zusammenarbeit!<br>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 18 May 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Zugtruppwochenende des Regionalbereichs Köln in Düsseldorf-Hubbelrath</title>
                        <link>https://www.thw.koeln/aktuelle-meldungen/artikel/zugtruppwochenende-des-regionalbereichs-koeln-in-duesseldorf-hubbelrath</link>
                        <description>Vom 16. bis 18. Mai 2025 trafen sich Einsatzkräfte aus den Ortsverbänden Beuel, Bergisch Gladbach, Köln Nord-West, Köln-Porz und Leverkusen zu einem gemeinsamen Ausbildungswochenende um sich gemeinsam mit dem Thema Führungsunterstützung auseinanderzusetzen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Nach der Anreise am Freitagabend begann das Wochenende mit einem Vortrag zu einem Gebäudeeinsturz in Kröv im Jahr 2024. Dabei wurden der Einsatzverlauf, Führungsentscheidungen sowie die Zusammenarbeit der beteiligten Einheiten analysiert und besprochen. Ziel war es, aus dem realen Einsatzgeschehen Erkenntnisse für die eigene Führungsarbeit abzuleiten.</p>
<p class="align-justify">Am Samstagvormittag lag der Fokus auf Ausbildungsinhalten rund um die Arbeit des Zugtrupps. Zunächst diskutierten die Teilnehmenden die Lagedarstellung und wie sie in auch in verschiedenen Arten der Umsetzung zum Ziel führen kann. Danach referierte der Zugführer des Fachzuges Führung/Kommunikation zum Thema Formulare. Hierbei wurden die häufig in den Zugtrupps genutzten Dokumente besprochen, aber auch Eigenentwicklungen für spezielle Tätigkeiten wie im Fachzug Elektroversorgung wurden diskutiert.</p>
<p class="align-justify">Im letzten Themenabschnitt stand die Frage der persönlichen Einsatzvorbereitung im Zentrum und wie Maßnahmen der einzelnen Einsatzkraft, sowie der Einheit einen positiven Einfluss auf den Einsatzerfolg haben können.</p>
<p class="align-justify">Nach einem gemeinsamen Mittagessen beschäftigten sich die Zugtrupps mit einer Planübung. Sie führten einen fiktiven Fachzug Wasserschaden/Pumpen in einem überörtlichen Einsatz. Die besondere Herausforderung lag in der geforderten Autarkie des Fachzuges und einem Dauerbetrieb der Wasserförderung zur Unterstützung der Feuerwehr in einem Waldbrand. Die Übungsleitung sorgte für einige erkenntnisreiche Momente in den Einheiten, sei es in der Verpflegungsplanung oder der Unterbringung.</p>
<p class="align-justify">Am Sonntag erläuterten die Zugführer aus den Fachzügen Führung und Kommunikation sowie Logistik welche Fähigkeiten ihre Einheiten bieten und wie sich gemeinsam mit den Zugtrupps der Technischen Züge Synergien ergeben.</p>
<p class="align-justify">Ein großer Dank gilt den Mitarbeitenden der Regionalstelle Köln, die während des Wochenendes für die Verpflegung der Einsatzkräfte sorgten, sowie allen Ehrenamtlichen, die als Ausbildendende und Teilnehmende die Veranstaltung unterstützt haben.</p>
<p class="align-justify">In der abschließenden Aussprache waren sich alle Beteiligten einig, dass die Vernetzung der Zugtrupps innerhalb des Regionalbereichs ein wichtiger Bausteine für eine funktionierende Zusammenarbeit im Einsatzfall ist und freuen sich auf eine Wiederholung des Zugtrupp Wochenendes im nächsten Jahr</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i>Text:&nbsp; &nbsp;Eric Cöllen und David Görg/RSt. Köln</i></p>
<p><i>Bilder: David Görg/RSt. Köln</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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